Der Bürgermeister von Kiew, Vitalij Klitschko, nahm an der Preisverleihung für öffentliche Organisationen teil, die erfolgreich nützliche Initiativen für die Gemeinschaft der Hauptstadt umgesetzt haben. Diese Veranstaltung fand im Rahmen der Auszeichnung „TOP-100“ statt, die bereits im sechsten Jahr in Folge die besten Freiwilligenprojekte in Kiew auszeichnet.

Die Auszeichnung „TOP-100“ unterstreicht die Bedeutung der Zivilgesellschaft im Leben der Hauptstadt. Vitalij Klitschko betonte, dass Kiew gerade dank aktiver und engagierter Bürger in schwierigen Zeiten bestehen konnte. „Die Zivilgesellschaft ist eine große Kraft. Wir bauen eine Stadt, in der die Behörden und die Gemeinschaft gemeinsam als einheitlicher Mechanismus handeln“, so Klitschko.

In diesem Jahr nahmen über 450 öffentliche Organisationen am Wettbewerb teil, die in den Bereichen Sicherheit, Ökologie, soziale Sicherheit, Freiwilligenarbeit und Stadtentwicklung tätig sind. Die Vertreter der Bewertungskommission, zu der Fachleute der Kiewer Stadtverwaltung, der Kiewer Stadtstaatlichen Verwaltung und des Bürgerrates der Kiewer Stadtstaatlichen Verwaltung gehörten, bestimmten die Gewinner.

Klitschko unterstrich auch, dass die Investition in Partnerschaften mit der Öffentlichkeit eine Investition in Demokratie und Widerstandsfähigkeit ist. „Je stärker die Gemeinschaft ist, desto weniger Chancen hat der Feind, uns zu brechen. Sie bringen der Stadt Menschlichkeit, Energie und nützliche Initiativen“, fügte der Bürgermeister hinzu.

Bei dem Wettbewerb wurden verschiedene Initiativen vorgestellt, von der Unterstützung der Verteidigungsfähigkeit bis hin zu Freiwilligenarbeit und der Entwicklung der Veteranenpolitik.