In der Nacht vom 6. Dezember führte die Russische Föderation einen neuen massiven Angriff auf die Ukraine durch, bei dem Drohnen, ballistische Raketen und Kinzhal-Raketen eingesetzt wurden. Die Operation fand gleichzeitig in mehreren Regionen des Landes statt, einschließlich Dnipro und Fastiv bei Kiew.

Chronik der Ereignisse

Nach Informationen von RBK-Ukraine begann der Angriff am Abend. Der Feind startete Schwärme von Drohnen aus dem Norden und Osten sowie von Gebieten, die derzeit unter dem Kontrolle der Besatzer im Süden der Ukraine stehen. Gegen 01:20 Uhr wurde im ganzen Land Alarm wegen Raketenangriffen ausgelöst.

In Dnipro und der Dnipropetrowsk-Region wurden zahlreiche Explosionen registriert. Der kommissarische Leiter der Dnipropetrowsk regionalen Militärverwaltung, Wladislav Haivanenko, berichtete, dass die Region angegriffen wurde, einschließlich Schlägen gegen zivile Objekte.

Tragödie in der Dnipropetrowsk-Region

Bei dem Angriff der Russen kam in der Synelnykivskyi-Region ein 12-jähriger Junge ums Leben, während seine Eltern schwere Verletzungen erlitten. Die Explosionen ereigneten sich im Wohngebiet, wo ein privates Haus zerstört und ein weiteres beschädigt wurde. Dies berichtete der Staatliche Notfalldienst (GSchS) der Ukraine sowie der Vorsitzende der Dnipropetrowsk OVA Wladislav Haivanenko.

Reaktion der lokalen Behörden

Die lokalen Behörden führen Arbeiten zur Beseitigung der Folgen des Angriffs durch. Es ist bekannt, dass es erhebliche Schäden gibt, unter denen sowohl Erwachsene als auch Kinder leiden. Brände brachen auch in Neu-Petrowzi bei Kiew aus, wo Zerstörungen an der Eisenbahninfrastruktur festgestellt wurden.

Der Angriff dauert an, mit neuen Drohnenstarts und möglichen Raketenangriffen seitens des russischen strategischen Luftfahrtkommandos. Die Situation bleibt angespannt, und die Behörden rufen die Bevölkerung zur Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen auf.