In Ternopil und der Region haben die jüngsten Angriffe Russlands ernsthafte Probleme in der Energieinfrastruktur verursacht. Infolge massiver Beschießungen von Energieobjekten kam es zu einem Notstromausfall, der zur Abschaltung der zentralen Wasserversorgung im Verwaltungszentrum führte.
Am 23. Dezember 2025 berichtete die regionale Militärverwaltung von Ternopil, dass Objekte des "Ternopilvodokanal" wegen Schäden stromlos wurden. Infolgedessen blieben 280.000 Verbraucher in der Region ohne Stromversorgung, und die Mehrheit der Ternopil-Bewohner verlor vorübergehend den Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Behörden arbeiten daran, die Einrichtungen an Notstromquellen anzuschließen.
Einführung von Notabschaltungen
Seit 08:21 Uhr wurde in der Region Ternopil ein Plan für Notabschaltungen eingeführt. Diese Entscheidung wurde getroffen, um die Stabilität des vereinigten Energiesystems der Ukraine zu gewährleisten. Trotz der schwierigen Situation unternehmen lokale Energieunternehmen alles Mögliche, um die Stromversorgung schnell wiederherzustellen.
Neben der Region Ternopil sind auch andere Gebiete mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert. In der Region Lemberg wurden bereits zehn Phasen von Notabschaltungsschemata als Folge der massiven Angriffe auf kritische Infrastrukturen eingeführt.
Wie man aktuelle Informationen erhält
Die Bewohner der Region Ternopil können Details zu ihren Notabschaltplänen über offizielle Kommunikationskanäle der regionalen Energieunternehmen in Viber und Telegram erfahren. Dies gewährleistet den Zugang zu aktuellen Informationen und hilft, Maßnahmen im Falle von Notfällen zu spezifisieren.
Es wird erwartet, dass der Abschaltungsplan bis zu einer separaten Verfügung der NEC "Ukrenergo" in Kraft bleibt. Daher sollten die örtlichen Bewohner aufmerksam sein und die Nachrichten verfolgen.