"Nova Poshta" und "Ukrposhta" veröffentlichten die Arbeitszeiten ihrer Filialen während der Weihnachts- und Neujahrsferien. Beide Unternehmen fordern Kunden auf, Versendungen und Paketempfang im Voraus zu planen, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden.
Arbeitszeiten von "Nova Poshta"
Die Filialen von "Nova Poshta" werden nach folgendem Zeitplan arbeiten:
- 24. und 25. Dezember - nach gewöhnlichem Zeitplan
- 31. Dezember - Arbeitstag bis 17:00
- 1. Januar - freier Tag
Das Unternehmen wies darauf hin, dass der Arbeitsplan einzelner Filialen je nach Standort variieren kann. Den aktuellen Zeitplan für jede konkrete Filiale können Kunden auf der offiziellen Website des Unternehmens einsehen.
Arbeitszeiten von "Ukrposhta"
Die AG "Ukrposhta" gab ebenfalls ihren Feiertagszeitplan bekannt. Nach Worten des Generaldirektors des Unternehmens Igor Smiljansky werden die Filialen arbeiten:
- 24. und 25. Dezember - nach Standardzeitplan
- 31. Dezember - verkürzter Arbeitstag bis 16:00
- 1. Januar - freier Tag für alle Filialen
- Ab 2. Januar - Wiederaufnahme der Arbeit im gewöhnlichen Modus
Wichtige Erinnerungen für Kunden
Die Leitung von "Ukrposhta" erinnert daran, dass der 24. Dezember der letzte Tag für die Antragsstellung im Rahmen des Programms "Winterunterstützung" ist. Über 1,7 Millionen Ukrainer nutzten bereits diese Möglichkeit durch "Ukrposhta".
Außerdem läuft die letzte Woche des Abonnements für das philatelistische Abonnement für 2026. Diese Woche wird die letzte Briefmarke des Jahres erscheinen - eine Weihnachtsmarke, die besonders sein wird.
Situation mit Zustellung in den Regionen
Im Gebiet Odessa sind mögliche Verzögerungen bei der Paketzustellung aufgrund von Beschuss und logistischen Problemen zu erwarten. Die größten Verzögerungen werden in Richtung Belgorod-Dnestrowsky, Reni und Ismail erwartet. Gleichzeitig arbeiten die Filialen im regulären Modus, und Renten sowie Sozialleistungen werden pünktlich zugestellt.
Wir erinnern daran, dass der 25. Dezember 2025 in der Ukraine ein Arbeitstag bleibt aufgrund des Kriegsrechts, das mindestens bis zum 3. Februar 2026 verlängert wurde.