Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine führte eine einzigartige Spezialoperation durch, bei der nicht nur das Leben des Kommandeurs des „Russischen Freiwilligenkorps" Denis Kapustin gerettet, sondern auch russische Geheimdienste gezwungen wurden, den ukrainischen Geheimdienst zu finanzieren.
Details der Spezialoperation
Am 27. Dezember 2025 tauchte in den Netzwerken Informationen über den angeblichen Tod von Denis Kapustin in der Saporischschja-Richtung infolge eines FPV-Drohnenangriffs auf. Später stellte sich heraus, dass dies Teil einer detailliert geplanten Operation des Militärgeheimdienstes war.
Laut Geheimdiensten hatten russische Strukturen die Liquidierung von Kapustin in Auftrag gegeben, den Putin als persönlichen Feind betrachtet, und dafür 500.000 Dollar bereitgestellt. Die Spezialeinheit des Militärgeheimdienstes „Timur" führte über einen Monat ein komplexes Operationsspiel durch, bei dem die Auftraggeber an der erfolgreichen Durchführung des „Mordes" glaubten.
Ergebnis der Operation
Der Leiter des Militärgeheimdienstes, Generalleutnant Kyrylo Budanov, nahm persönlich den Bericht des Einheitskommandeurs und von Denis Kapustin selbst entgegen. „Herr Denis, ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Rückkehr ins Leben. Ich freue mich, dass die Mittel, die für Ihre Liquidierung gezahlt wurden, unseren Kampf unterstützen", sagte Budanov.
Kapustin bestätigte, dass seine vorübergehende „Abwesenheit" die Einheit nicht daran gehindert hat, Kampfaufgaben zu erfüllen, und er bereits bereit ist, an die Front zurückzukehren.
Zusätzliche Erfolge
Dank der Operation erhielt der ukrainische Geheimdienst nicht nur Finanzierung, sondern identifizierte auch den vollständigen Kreis der Auftraggeber in den russischen Geheimdiensten sowie das Netzwerk der Ausführenden.