Der bekannte Regisseur James Cameron enthüllte einen überraschenden Aktionsplan für zukünftige Teile der Avatar-Franchise für den Fall, dass er nicht den vollständigen Zyklus der geplanten Filme drehen kann.
In einem Gespräch mit dem Magazin „Entertainment Weekly" erklärte Cameron, dass er, falls die vierte und fünfte Teile der Saga nicht gedreht werden können, persönlich eine Pressekonferenz abhalten würde, um den Zuschauern Details der nicht realisierten Handlung mitzuteilen.
Pläne für die Zukunft
Trotz des Erfolgs des dritten Films „Avatar: Feuer und Asche", der bereits über 483,3 Millionen Dollar weltweit eingespielt hat, ist sich der Regisseur nicht sicher, ob die Franchise fortgesetzt wird.
„Ich weiß nicht, ob die Saga danach weitergeht. Ich hoffe es", sagte Cameron. Seines Erachtens müsse jedes Mal die kommerzielle Sinnhaftigkeit des Projekts bewiesen werden.
Alternativer Plan
Als zusätzliche Option erwägt Cameron die Möglichkeit, ein Buch mit Details der nicht realisierten Drehbücher zu schreiben. „Unsere Charaktere haben eine enorme kulturelle Schicht und Hintergrund", betonte der Regisseur.
Derzeit wird der Film „Avatar: Feuer und Asche" in den Kinos gezeigt und fesselt die Zuschauer weiterhin mit der Geschichte der Familie Sully auf dem fernen Planeten Pandora.