Die Hauptverwaltung für Aufklärung der Ukraine führte eine einzigartige Spezialoperation durch und widerlegte die zuvor verbreitete Information über den Tod des Kommandeurs des "Russischen Freiwilligenkorps" Denis Kapustin.

Was geschah

Am 1. Januar veröffentlichte der HUR-Leiter Kyrylo Buданов ein Video, das die Erzählung über den RDK-Kommandeur vollständig veränderte. Laut den Aufklärern war die Nachricht von Kapustins Tod Teil einer komplexen Spezialoperation.

Details der Operation

Nach Informationen des HUR stellten russische Geheimdienste 500.000 Dollar für die Liquidierung von Kapustin bereit. Stattdessen bewahrte der ukrainische Geheimdienst nicht nur das Leben des Kommandeurs, sondern erhielt auch die Mittel, die zur Stärkung der Einheiten verwendet werden.

Persönlichkeiten

Denis Kapustin, ein ehemaliger Bewohner Deutschlands, Nationalist und Organisator von Sportturnieren, gründete das "Russische Freiwilligenkorps". In Russland wurde er in Abwesenheit zu lebenslanger Haft wegen Hochverrats verurteilt.

Buданов persönlich gratulierte Kapustin und erklärte: "Ich freue mich, dass die Mittel, die für Ihre Liquidierung erhalten wurden, in unseren Kampf fließen werden".

Reaktion von Kapustin

Der Kommandeur selbst bestätigte, dass er bereit sei, Kampfaufgaben fortzusetzen, und erklärte: "Ich bin bereit, in das Einsatzgebiet zu reisen und weiterhin die RDK-Einheit zu kommandieren".