Eine unerwartete Wendung ereignete sich im Gruppenspiel der Champions League zwischen Benfica und Real Madrid, wo Torhüter Anatolij Trubin zum Helden eines außerordentlich dramatischen Sieges wurde.

Am 28. Januar 2026 gewann der portugiesische Verein einen beeindruckenden Sieg mit 4:2, indem er buchstäblich in der letzten Minute seine Stellung im Turnier rettete. Die Haupthelden des Spiels waren Andreas Scheldrup und Evangelos Pavlidis, die drei Tore erzielten.

Der unerwartete Held des Spiels

Der erschütterndste Moment war das Tor des Torhüters Anatolij Trubin in der 90.+8 Minute. Er tauchte überraschend im Strafraum des Gegners während eines Freistoßes auf und traf Thibaut Courtois mit einem Kopfball.

Dramatische Umstände

Das Spiel fand in einer äußerst angespannten Atmosphäre statt. Beide Mannschaften hatten Personalprobleme: Bei Benfica fehlten sechs Spieler, bei Real vier. Der spanische Trainer Álvaro Arbeloa entschied sich für Courtois anstelle von Andrij Lunin.

Der Sieg ermöglichte es Benfica, sich vom letzten, 24. Platz für die Playoffs des Turniers zu qualifizieren. Real hingegen muss in der Runde der letzten 16 spielen.