Der bekannte ukrainische Tänzer und Armeemitglied der Streitkräfte der Ukraine, Dmytro Dikusar, trat erstmals seit langer Zeit wieder öffentlich in Erscheinung als Jurymitglied der Show „Tanzen mit den Stars“. Am 18. Dezember fanden die Dreharbeiten für die vorweihnachtliche Wohltätigkeitsausgabe statt, die für viele Fans überraschend war.
Dikusar, der seit Beginn des umfassenden Krieges das Land im Rahmen der Streitkräfte verteidigt, erschien auf dem Bildschirm dank einer Verkettung von Umständen – dies wurde während seines kurzfristigen Urlaubs möglich. Er trat dem Juryteam der genannten Show in Gesellschaft von bekannten Persönlichkeiten wie dem Sänger Dmytro Monatik, der Ballerina Kateryna Kukhar und der Künstlerin Nataliia Mohylevska bei.
Besonders Aufmerksamkeit erregte das Erscheinen des Tänzers in einem schlichten schwarzen Anzug mit weißem Hemd, da das Publikum ihn meist in Militäruniform sah. Nataliia Mohylevska, eine der Jury-Mitglieder der Show, teilte ein gemeinsames Foto mit Dmytro auf ihrer Instagram-Seite, was sofort die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zog.
Die Wohltätigkeitsausgabe der Sendung „Tanzen mit den Stars“ soll Gelder zur Beschaffung von speziellen Evakuierungsfahrzeugen für den Transport verletzter Soldaten in Krankenhäuser sammeln. Dikusar selbst gestand, dass er zunächst zweifelte, ob es angebracht wäre, an einem solchen Projekt unter den aktuellen Bedingungen teilzunehmen, sich aber entschied, die Initiative zu unterstützen, da sie ein wichtiges wohltätiges Ziel hat. „Als man mich einlud, habe ich darauf geachtet, dass es sich um eine Wohltätigkeitsveranstaltung handelt, denn für bloße Unterhaltung wäre dieses Angebot für mich ohne Interesse“, teilte der Tänzer seine Gedanken mit.
Die Dreharbeiten begannen nach einer vierjährigen Pause im Sendebetrieb und wurden erstmals im Format einer Wohltätigkeitsausgabe wieder aufgenommen. Die Zuschauer können die Spezialausgabe am 28. Dezember um 20:00 Uhr auf dem Sender „1+1 Ukraine“ sehen. Solche Veranstaltungen unterstützen nicht nur den moralischen Geist der Zuschauer, sondern dienen auch als Brücke zum friedlichen Leben, auf das alle hoffen.