Heute wurden am «Linken Ufer» von Kiew Notstromabschaltungen eingeführt, die eine zwingende Maßnahme zur Vermeidung großflächiger Notfälle im Energiesystem darstellen. Die Energieversorger weisen darauf hin, dass solche Abschaltungen nicht geplant sind und nicht vorhersehbar oder in einen Zeitplan integriert werden können. Der Hauptgrund für diese Maßnahmen sind die Auswirkungen der Angriffe der Russischen Föderation auf Energieinfrastruktur.
Laut Informationen von «Ukrgasenergo» garantiert eine Wiederherstellung der Stromversorgung innerhalb weniger Stunden nach Bombardierungen nicht den Abschluss der Reparaturarbeiten an den Schäden. Störungen können zu neuen Ausfällen in den Anschlussleitungen führen, die der Belastung nicht standhalten. Es wird auch von Unterbrechungen der Wasserversorgung berichtet, die mit diesen Situationen verbunden sind.
Was passiert in Kiew
Gestern Abend gab «Ukrenergo» den Befehl zur Anwendung von Stromabschaltungsplänen in ganz Ukraine im Umfang von 0,5 bis 2,5 Schichten. Nach dem massiven Angriff auf Kiew und die Region in der Nacht zum 25. November hat sich die Situation jedoch erheblich verschärft. Wichtige Objekte der Energieversorgung gerieten unter Beschuss, was zur Einführung von Notmaßnahmen führte.
Insbesondere wurde in der Mitteilung darauf hingewiesen, dass die Bewohner der Hauptstadtregion im Falle von Änderungen in der Situation umgehend über den offiziellen Telegram-Kanal informiert werden.
Die Notstromabschaltungen stellen eine ernsthafte Herausforderung für die Stadtbewohner dar, daher ist es wichtig, alle Empfehlungen der Energieversorger zu befolgen und Ruhe zu bewahren.