In der Nacht vom 12. Februar kam es in der Region Wolgograd in Russland zu einem schweren Raketenangriff auf das Arsenal des Verteidigungsministeriums der RF, das sich in der Nähe des Dorfes Kotluban befindet. Der Angriff wurde von den Streitkräften der Ukraine mit einem System für Fernangriffe durchgeführt. Dies berichtete der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine in sozialen Netzwerken.
Nach Informationen des Ministeriums ist das Arsenal eines der größten Lager für Munition, Raketen und explosives Material des Verteidigungsministeriums der RF. Am Ort des Angriffs wurden zahlreiche Explosionen und sekundäre Detonation verzeichnet. Der Umfang der verursachten Schäden wird derzeit noch präzisiert.
Der Gouverneur der Wolgograd-Region, Andrei Bocharov, bestätigte, dass der Raketenangriff zu einem Brand auf dem Gelände dieses Objekts geführt hat. Die Behörden evakuieren die Bewohner von Kotluban wegen der Gefahr weiterer Detonationen, die die Folge des Angriffs sind.
Darüber hinaus führten die ukrainischen Streitkräfte auch Angriffe auf die „Wolgograder“ Raffinerie durch, wo erhebliche Schäden an den Hauptanlagen festgestellt wurden. Offensichtlich hat diese Raffinerie strategische Bedeutung zur Deckung der Bedürfnisse der russischen Armee.
Stand heute sind die Ergebnisse der Raketenangriffe unbekannt, da das Verteidigungsministerium der RF keine detaillierten Informationen über die Folgen der feindlichen Angriffe veröffentlicht. Gleichzeitig berichten russische Quellen von angeblich abgeschossenen 106 Drohnen während der Nacht, von denen zwei über der Region Wolgograd waren.
Fazit
Der Konflikt dauert an, und beide Seiten setzen ihre Angriffe fort, was die Situation in der Region weiter verschärft. Die Sicherheitskräfte evaluieren weiterhin das Ausmaß der Schäden, und die Evakuierungsmaßnahmen bleiben in Kraft.