Massiver Angriff der Besatzer lähmt das Leben der Hauptstadt

Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, verkündete den zerstörerischsten Beschuss der Stadt, bei dem die kritische Infrastruktur der Hauptstadt beschädigt wurde. Stand Morgen des 9. Januar führten die nächtlichen Angriffe der russischen Besatzer zu ernsten Problemen der Grundversorgung.

Folgen des Angriffs

Laut Klitschko sind folgende Schäden entstanden:

  • Mehr als 6.000 Mehrfamilienhäuser bleiben ohne Heizung
  • Es gibt Unterbrechungen in der Wasserversorgung
  • Notabschaltungen der Stromversorgung wurden eingeführt

Empfehlungen des Bürgermeisters

Vitali Klitschko richtete einen dringenden Aufruf an die Einwohner der Hauptstadt: "Wenn es möglich ist, vorübergehend außerhalb der Stadt zu bleiben, wo alternative Energie- und Wärmequellen vorhanden sind, bitten wir Sie, dies zu tun".

Die Kommunaldienste arbeiten im Notfallmodus. Insbesondere versuchen Energie- und Kommunalunternehmen, die Strom- und Wärmeversorgung wiederherzustellen, indem sie mobile Heizkessel an sozial wichtige Objekte wie Krankenhäuser und Geburtshäuser anschließen.

Trotz schwieriger Wetterbedingungen unternehmen die Stadtdienste maximale Anstrengungen, um die Infrastruktur der Stadt schnellstmöglich wiederherzustellen.