Der Präsident Tschetscheniens Ramsan Kadyrow wurde in der Nacht zum 25. Dezember dringend in das Zentrale Universitätskrankenhaus der Verwaltung des Präsidenten der Russischen Föderation eingeliefert, während seines Aufenthalts in Moskau.
Unerwartete Krankenhauseinweisung
Laut der «Neuen Europäischen Zeitung» kam Kadyrow am 24. Dezember nach Moskau, um an der traditionellen vorweihnachtlichen Sitzung des Staatsrats unter der Leitung von Wladimir Putin teilzunehmen. Jedoch verschlechterte sich sein Gesundheitszustand plötzlich, weshalb er mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht wurde.
Gesundheitsprobleme
Eine Quelle aus dem Umfeld des Tschetschenienpräsidenten teilte mit, dass er «in Moskau gerade so wieder zu Bewusstsein gebracht wurde, wonach er nach Hause zurückkehrte». Seitdem ist Kadyrow nicht mehr in der Öffentlichkeit erschienen.
Zuvor hatte Kadyrow selbst Gesundheitsprobleme zugegeben und von «nervlichen Störungen» und einem ständigen Gefühl der Anspannung berichtet, die er auf seine Sorgen um tschetschenische Kämpfer an der Front zurückführt.
Zukünftige Perspektiven
Trotz seines kritischen Gesundheitszustands hat die Verwaltung des russischen Präsidenten Kadyrows Kandidatur für die kommenden Wahlen des Tschetschenienpräsidenten im Jahr 2026 genehmigt.