Die Hauptverwaltung für Aufklärung der Ukraine (GUR) führte erfolgreich eine einzigartige Spezialoperation durch und rettete den Kommandeur des „Russischen Freiwilligenkorps" Denis Kapustin vor einem von russischen Geheimdiensten in Auftrag gegebenen Mord.
Details der Spezialoperation
Am 27. Dezember wurde der angebliche Tod von Denis Kapustin an der Saporischschja-Frontlinie durch eine Feind-FPV-Drohne gemeldet. Tatsächlich war es jedoch eine komplexe Spezialoperation der GUR zur Rettung des Kommandeurs.
Laut GUR haben die russischen Geheimdienste 500.000 Dollar für die Beseitigung von Kapustin bereitgestellt, den das Putin-Regime als persönlichen Feind betrachtet. Der Leiter der GUR, Kyrylo Budanow, bestätigte persönlich den Erfolg der Operation.
Ergebnisse der Operation
„Willkommen zurück!" sagte Budanow und begrüßte Kapustin. Der Kommandeur des Freiwilligenkorps bestätigte, dass seine vorübergehende Abwesenheit die Arbeit der Einheit nicht beeinträchtigt hat.
Interessanterweise werden die für den Mordauftrag bereitgestellten Gelder nun die GUR-Spezialeinheiten im Kampf gegen die russische Aggression verstärken.
Kapustin ist bereit, seine Kampfaufgaben an der Front fortzusetzen.