Heute, am 11. Februar 2026, während der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo, hat die RF einen Raketenstart der Rakete „Kinjall“ in Richtung Lwiw durchgeführt, was nicht nur unter den Ukrainern, sondern auch in der internationalen Gemeinschaft ernsthafte Besorgnis auslöste.

Um 14:40 Uhr wurde berichtet, dass die Rakete „Kinjall“, die von einem MiG-31 Flugzeug gestartet wurde, im Norden der Region Schytomyr gesichtet wurde und sich anschließend westwärts in Richtung Riwne und Lwiw bewegte. Diese Informationen wurden von Überwachungskanälen bestätigt.

Bombardement während der Olympiade

Der Start der Olympischen Spiele 2026 ist ein wichtiges Ereignis für die Ukraine, da 46 ukrainische Athleten an den Wettbewerben teilnehmen und das Land in 11 Sportarten vertreten. Allerdings ruft solches Provokationen seitens des Kremls während internationaler Sportwettkämpfe Verurteilung aus verschiedenen Ländern hervor.

Reaktion der Ukraine und der internationalen Gemeinschaft

Ukrainische Militärs und Politiker äußerten entschiedenes Protests gegen den Einsatz militärischer Gewalt in solchen Umständen und betonten, dass internationale Wettbewerbe nicht zur Arena politischer Manipulationen werden sollten. Offizielle Vertreter forderten eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland aufgrund seiner aggressiven Handlungen.

Es sei daran erinnert, dass die Olympischen Winterspiele 2026 erstmals seit der Olympiade in Turin 2006 in Italien stattfinden. Die Organisatoren erwarten einen erheblichen wirtschaftlichen Effekt durch die Veranstaltung, die Millionen von Touristen in die Region ziehen wird.

Zusätzliche Informationen zur Situation an der Front sind auf offiziellen militärischen Ressourcen zu finden, wo auch Nachrichten über Beschießungen und die Eskalation des Konflikts veröffentlicht werden.