Am Abend des 9. Februar war der Geschäftsmann und Gründer der Investitionsgruppe „Concorde Capital“, Igor Mazeppa, in einen Verkehrsunfall auf der Schytomyr-Straße verwickelt. Nach Angaben der Polizei geschah der Unfall gegen 19:30 Uhr auf der Autobahn Kiew–Chop im Bereich des Dorfes Kamjanyj Maidan im Zvyagel-Kreis der Region Schytomyr.
Zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr Mazeppa ein Fahrzeug der Marke Mercedes-Benz in Richtung Schytomyr. Auf einem unbeleuchteten Straßenabschnitt kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 60-jährigen Fußgänger, der die Fahrbahn überquerte. Infolge des Aufpralls starb der Fußgänger auf dem Weg ins Krankenhaus.
Die Polizei bestätigte, dass der Fahrer des Fahrzeugs, Igor Mazeppa, bei der vorhergehenden Überprüfung nüchtern war. In Zusammenhang mit diesem Vorfall haben die Ermittler ein Strafverfahren wegen „Verstoßes gegen die Regeln für die Sicherheit im Straßenverkehr oder die Nutzung von Fahrzeugen durch Personen, die Fahrzeuge führen“, eingeleitet.
Igor Mazeppa reagierte auf den Vorfall und schrieb auf Facebook, dass er in einen Unfall mit einer dritten Person verwickelt war. Er betonte, dass er nicht müde war und keine verbotenen Substanzen konsumiert hatte, was durch eine medizinische Untersuchung vor Ort bestätigt wurde. „Ich arbeite mit der Ermittlungsbehörde zusammen. Alle Einzelheiten werde ich später bekannt geben“, teilte der Geschäftsmann mit.
Strafrechtliche Ermittlungen zu Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang haben schwerwiegende Konsequenzen, und nach dem Ergebnis der Ermittlungen könnte Mazeppa eine Strafe von bis zu 8 Jahren Gefängnis drohen.
Die Ereignisse rund um diesen Unfall haben in der Gesellschaft erhebliches Aufsehen erregt, und Mazeppa wird eine Figur, die von den Medien genau verfolgt wird.