Das Team „Ferrari“ erlitt erhebliche Rückschläge während der Qualifikation zum Großen Preis von Las Vegas, wo der Ferrari-Pilot Charles Leclerc auf dem neunten Platz ins Ziel kam und sein Teamkollege Lewis Hamilton den zwanzigsten Platz belegte.
Leclerc äußerte wie gewohnt sein Unverständnis über die Ergebnisse des Teams und bezeichnete die Situation als „sehr erniedrigend“. Das Gefühl der Enttäuschung wurde offensichtlich, als er während der Funkverbindung seine Eindrücke mit den Worten zusammenfasste: „Mein Gott…“. Diese Worte unterstreichen das tiefe Unverständnis und die tatsächlichen Probleme, mit denen Ferrari auf der Strecke konfrontiert ist.
Probleme mit Regen in der Qualifikation
Leclerc kommentierte auch, dass es für die Teams in Las Vegas äußerst schwierig sei, mit den Wetterbedingungen umzugehen, die die Hauptursache für die Probleme in der Qualifikation darstellten. Er bemerkte, dass sie seit seinem Einstieg bei Ferrari viele Schwierigkeiten bei Regenbedingungen hatten, was ihm beträchtliche Unannehmlichkeiten bereitete.
„Leider haben wir seit meinem Beitritt zu Ferrari große Schwierigkeiten mit Regen“, sagte Leclerc. „Ich kann nicht verstehen, warum das bei uns nicht funktioniert, obwohl wir unser Bestes tun“, fügte er hinzu, während er seine Enttäuschung über die schlechte Leistung der Reifen unter schwierigen Bedingungen zum Ausdruck brachte.
Bewertung der Situation und Zukunft des Teams
Auf die Frage nach ihren Chancen im Gesamtwettbewerb der Meisterschaft betonte Leclerc, dass die Teams sich auf Verbesserungen konzentrieren müssen. „Wir kämpfen um den dritten Platz, vielleicht sogar um den zweiten, aber die realen Chancen auf den zweiten Platz in der Konstrukteursmeisterschaft werden schwierig sein“, bemerkte er.
Es bleiben ihnen noch zwei Rennwochenenden, und man kann hoffen, dass das Team die Situation bis zum Saisonende verbessern kann.