Heute, am 11. Februar 2026, wurde Lwiw Ziel eines Angriffs mit russischen luftgestützten "Kinschal"-Raketen. Laut dem Bürgermeister Andrij Sadowyj wurden um 14:40 Uhr zwei feindliche Raketenstarts in Richtung Lwiw registriert. Die Luftabwehrkräfte haben die Bedrohung erfolgreich neutralisiert, und es wurden keine Zerstörungen oder Verletzte festgestellt.

Angriff und Maßnahmen der Luftabwehr

Bereits wenige Minuten nach dem Start rief der Bürgermeister von Lwiw die Bürger dazu auf, Schutz zu suchen. Er berichtete auch, dass im Stadtgebiet das Luftabwehrsystem aktiv war, das alle Bedrohungen neutralisierte. "Das ist eine titanische Arbeit. Vielen Dank an unsere Verteidiger für den Schutz!" - betonte Sadowyj.

Folgende Maßnahmen und Konsequenzen

Nach dem Vorfall haben die Strafverfolgungsbehörden den Verkehr im Bereich des Absturzortes vorübergehend eingeschränkt. Autofahrer werden gebeten, die Gefahrenzone zu meiden, jedoch bleibt der öffentliche Verkehr im gewohnten Betrieb. Der Stadtrat hat die Durchführung einer Untersuchung des Gebiets durch die Stadtinfrastruktur festgestellt.

Kontext des Ereignisses

Dieser Beschuss ist Teil einer umfangreichen Aktivität der russischen Streitkräfte, die weiterhin Ziele der Infrastruktur in der Ukraine angreifen. Zur Erinnerung: Im Januar 2026, während sich die Wetterbedingungen verschlechterten, intensivierte Russland seine Raketenangriffe auf die Energieinfrastruktur, was zu anhaltenden Stromausfällen in der gesamten Ukraine führte.

Stellungnahme der Luftstreitkräfte

Die Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte haben bestätigt, dass keine der "Kinschal"-Raketen ihre Ziele erreicht hat. Die Beobachtung der Aktivität russischer Flugzeuge, insbesondere der MiG-31K-Jets, wird fortgesetzt.

Der heutige Vorfall unterstreicht die Bedeutung der Bereitschaft der Luftabwehrkräfte und deren Fähigkeit, die Bevölkerung vor Raketenbedrohungen zu schützen.